Festkörperchemie

Festkörperchemiker*innen synthetisieren neue Feststoffe aus den chemischen Elementen oder existierenden Verbindungen. Zu den Materialien gehören beispielsweise Legierungen, intermetallische Verbindungen, poröse Stoffe, Gläser, Schichtverbindungen, Keramiken, Leuchtstoffe und Hartwerkstoffe.

Sie charakterisieren die physikalisch-chemischen Eigenschaften, um Struktur-Eigenschaftsbeziehungen aufzuzeigen und möchten den Zusammenhang zwischen chemischer Zusammensetzung, räumlichem Aufbau und elektrischer Leitfähigkeit, Magnetismus, thermischer Stabilität oder optischen Eigenschaften verstehen.

Auch die Aufklärung der Bindungsverhältnisse in Feststoffen gehört zu den Interessensgebieten der Festkörperchemie. Die Aufklärung von Reaktionswegen und Reaktionsmechanismen ist Bestandteil der Festkörperchemie und Materialforschung.

Festkörperchemiker*innen stellen neue Feststoffe und Materialien über unterschiedliche Verfahren wie die Hochtemperatursynthese, die Synthese bei hohen Drücken, Reaktionen in Flüssigkeiten bei unterschiedlichen Temperaturen, Gasphasenreaktionen, Reaktion in ionischen Flüssigkeiten her und interessieren sich für die Stabilitäts- und Existenzbereiche chemischer Verbindungen.

Für die Charakterisierung der Eigenschaften der Feststoffe nutzen Festkörperchemiker*innen verschiedene analytische Methoden. Die Entwicklung und Verbesserung von Analysenverfahren ist ebenfalls ein Anliegen der Festkörperchemie und Materialforschung.

Im Bereich der Energieforschung, der Nachhaltigkeit, der Entwicklung von Materialien für erneuerbare Energien und der Nutzung von Abwärme sowie bei Energiespeichern wie Batterien spielen Festkörperchemiker*innen eine wesentliche Rolle. Auch in der Katalyse und der Elektrochemie sind Festkörperchemiker*innen aktiv beteiligt.

In den letzten Jahren hat die Festkörperchemie und Materialforschung erheblich an Bedeutung gewonnen. Die Herausforderungen der Zukunft wie eine sichere Energieversorgung, der Umweltschutz, der sorgsame Umgang mit natürlichen Ressourcen sowie die Entwicklungen in der Kommunikations- und Speichertechnik von Daten erfordern neue Materialien.

Daher werden an den Hochschulen vielseitige Angebote an Lehrveranstaltungen und Forschungsmöglichkeiten geboten. Viele naturwissenschaftliche Fakultäten oder Fachbereiche bieten Vorlesungen und Praktika rund um die Festkörperchemie und Materialforschung an. Die Vielfalt der Lehrpläne an den verschiedenen Universitäten spiegeln die unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkte der Dozierenden wider.

Entsprechend breit gefächert sind die fachlichen Akzente der Festkörperchemie und Materialforschung, über die Verzeichnisse über Lehrveranstaltungen an Universitäten und Fachhochschulen Auskunft geben.

Festkörperchemiker*innen steht ein weites Berufsfeld zur Verfügung, das von Industrieunternehmen, Hochschulen oder Forschungszentren zu staatlichen und kommunalen Instituten und Ämtern reicht.

Festkörperchemiker*innen werden in der Forschung und Entwicklung in der Halbleiterindustrie, in Unternehmen, die im Energiebereich aktiv sind, in der Medizintechnik, in der chemischen Industrie, im Ingenieurbereich, in der Informationstechnik sowie der Luft- und Raumfahrt benötigt. Auch im Marketing und Vertrieb sind Festkörperchemiker*innen notwendig. 

Fach

Festkörperchemiker*innen synthetisieren neue Feststoffe aus den chemischen Elementen oder existierenden Verbindungen. Zu den Materialien gehören beispielsweise Legierungen, intermetallische Verbindungen, poröse Stoffe, Gläser, Schichtverbindungen, Keramiken, Leuchtstoffe und Hartwerkstoffe.

Sie charakterisieren die physikalisch-chemischen Eigenschaften, um Struktur-Eigenschaftsbeziehungen aufzuzeigen und möchten den Zusammenhang zwischen chemischer Zusammensetzung, räumlichem Aufbau und elektrischer Leitfähigkeit, Magnetismus, thermischer Stabilität oder optischen Eigenschaften verstehen.

Auch die Aufklärung der Bindungsverhältnisse in Feststoffen gehört zu den Interessensgebieten der Festkörperchemie. Die Aufklärung von Reaktionswegen und Reaktionsmechanismen ist Bestandteil der Festkörperchemie und Materialforschung.

Festkörperchemiker*innen stellen neue Feststoffe und Materialien über unterschiedliche Verfahren wie die Hochtemperatursynthese, die Synthese bei hohen Drücken, Reaktionen in Flüssigkeiten bei unterschiedlichen Temperaturen, Gasphasenreaktionen, Reaktion in ionischen Flüssigkeiten her und interessieren sich für die Stabilitäts- und Existenzbereiche chemischer Verbindungen.

Für die Charakterisierung der Eigenschaften der Feststoffe nutzen Festkörperchemiker*innen verschiedene analytische Methoden. Die Entwicklung und Verbesserung von Analysenverfahren ist ebenfalls ein Anliegen der Festkörperchemie und Materialforschung.

Im Bereich der Energieforschung, der Nachhaltigkeit, der Entwicklung von Materialien für erneuerbare Energien und der Nutzung von Abwärme sowie bei Energiespeichern wie Batterien spielen Festkörperchemiker*innen eine wesentliche Rolle. Auch in der Katalyse und der Elektrochemie sind Festkörperchemiker*innen aktiv beteiligt.

Studium

In den letzten Jahren hat die Festkörperchemie und Materialforschung erheblich an Bedeutung gewonnen. Die Herausforderungen der Zukunft wie eine sichere Energieversorgung, der Umweltschutz, der sorgsame Umgang mit natürlichen Ressourcen sowie die Entwicklungen in der Kommunikations- und Speichertechnik von Daten erfordern neue Materialien.

Daher werden an den Hochschulen vielseitige Angebote an Lehrveranstaltungen und Forschungsmöglichkeiten geboten. Viele naturwissenschaftliche Fakultäten oder Fachbereiche bieten Vorlesungen und Praktika rund um die Festkörperchemie und Materialforschung an. Die Vielfalt der Lehrpläne an den verschiedenen Universitäten spiegeln die unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkte der Dozierenden wider.

Entsprechend breit gefächert sind die fachlichen Akzente der Festkörperchemie und Materialforschung, über die Verzeichnisse über Lehrveranstaltungen an Universitäten und Fachhochschulen Auskunft geben.

Beruf

Festkörperchemiker*innen steht ein weites Berufsfeld zur Verfügung, das von Industrieunternehmen, Hochschulen oder Forschungszentren zu staatlichen und kommunalen Instituten und Ämtern reicht.

Festkörperchemiker*innen werden in der Forschung und Entwicklung in der Halbleiterindustrie, in Unternehmen, die im Energiebereich aktiv sind, in der Medizintechnik, in der chemischen Industrie, im Ingenieurbereich, in der Informationstechnik sowie der Luft- und Raumfahrt benötigt. Auch im Marketing und Vertrieb sind Festkörperchemiker*innen notwendig. 

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